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Geschichte des Labenbachhofs
Der Labenbachhof ist eine alte Hofstelle am Fuß des Rauschberges in Ruhpolding. Die erste nachweisbare Besiedlung geht auf das Jahr 1310 zurück, damals unter der Bezeichnung "Laebenpach".
Gegen Ende des Mittelalters bis ins 19. Jahrhundert wurden am Rauschberg Minen zur Gewinnung von Silber und anderen Erzen betrieben. Noch heute gibt es dort geheimnisvolle Gänge und Schächte, die aber nur unter erheblicher Gefahr zu begehen sind. Eine Lüftlmalerei an der Seitenfassade des Hofen erinnert an diese Periode.
Das historische Bauernhaus wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Vor Beginn des 2. Weltkrieges erlebte es eine kurze Blüte als Sommerfrische und Wintersportparadies.
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Das historische, gerade renovierte Bauernhaus, enthält jetzt komfortabel und stilgerecht eingerichtete Einzel- und Doppelzimmer.
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Nach dem Krieg vermachte der erbenlose Besitzer August Wolf das Anwesen der Inneren Mission, die es zu einem Kindergenesungsheim ausbaute .
Seit 1960 wird das Haus zunehmend als Treffpunkt und Freizeitstätte der Rummelsberger genutzt, ab 2001 erfolgte die Renovierung des Hofes und der Neubau eines Tagungs- und Freizeithauses nach modernsten ökologischen Gesichtspunkten.
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| Gemütliche Wirts-Stube |
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| Bierstube |
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| Doppelzimmer |
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| Einzelzimmer |
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